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February '05 |
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First Day
Morgens erst einmal dem Borough Market einen Besuch abgestattet. Einer Mischung aus Touristenattraktion und sehr guter Einkaufsgelegenheit. Danach gings entlang der Themse vorbei am Shakespear Globe Theatre zum Tate Modern. Ein imposantes Bauwerk, das in seinem fr�heren Leben ein Kraftwerk war. Man betritt es durch die ehemalige Turbinenhalle und alleine die ist ob ihrer riesigen Ausma�e und der faszinierenden Klanginstallation den Besuch wert. F�r den Besuch des Museums sollte man locker 3h einplanen. Beim Verlassen sah ich das mir Marcus eine SMS geschickt hatte. Er schlug vor das wir uns in der Nomabar treffen sollten. Auf dem Weg dorthin begab ich mich auf die Suche nach einem Geldautomaten von Barclay, bei dem ich laut Werbung der Deutschen Bank kostenlos Geld abheben kann. F�ndig geworden mu�te ich leider feststellen das der Automat meine “Standard”-Kundenkarte nicht akzeptierte, also mu�te ich mein anderes Konto mit meiner EC-Karte pl�ndern. Dann in die Tube geh�pft und zur Nomabar gefahren. Dort war auch schon Marcus mit einer Gruppe Studenten, ich wenn ich mich recht entsinne Bio oder was verwandtes studieren. Seltsamer Haufen … aber Prinzip nur eine andere Art von Nerds. Ich kam gerade noch rechtzeitig zur Happy Hour wodurch der Abend nicht mit einem sondern mit 2 Mojitos begann.
...tbc
Getting to London oder Warten ist eine Tugend
Nachdem ich ISO-Matte (nochmal danke an Sebastian) und Schlafsack (danke an Axel) organisiert hatte, ging es schleunigst zum Flughafen wo ich 25 min vor Beginn des Boardings eintraf. Also schnell einchecken und durch die Sicherheitskontrolle, um dann nach 200m erneut kontrolliert zu werden. Während das Boarding näher rückte fiel mir auf, daß etwas entscheidendes fehlte, das zu besteigende Flugzeug. Nach ca. 30 min kam dann die Durchsage, das sich der Abflug um mind. 1h verzögert. Während der Wartezeit nutze ich meine WAP-Flatrate um mich ein wenig sinnlos durchs Netz zu klicken. Ich brauche ein WAP2SILC-Gateway. Gegen 22:00 ging es dann endlich an Bord des A319 (Beinfreiheit ist was anderes,aber wenigstens hatte ich eine Reihe für mich). Kaum hatte wir die Reiseflughöhe erreicht, und das Bordpersonal mit dem Service begonnen, ging es auch schon in den Landeanflug auf London. Einmal gelandet erfuhren wir das wir umgeleitet wurden und daher 10 min auf die fahrbare Treppe warten müssen. Als diese endlich angekommen war ging es dann in Bussen zum Terminal. In der Zwischenzeit wurde jeder Koffer einzeln zur Gepäckausgabe getragen, anders kann ich es mir nicht erklären, daß ich nach der Passkontrolle noch eine geschlagene Stunde auf mein Gepäck warten mußte. In der Zwischenzeit hatten auf der Bahnstrecke nach London Bauarbeiten begonnen, deshalb ging die Fahrt nich zur London Bridge sondern nach Blackfriars wo mich Christian schon erwartete. Er schlug vor entlang der Themse zu seinem Wohnheim zu laufen. Nach dem Flug und der langen Sitzerei hielt ich das für eine gute Idee und wurde mit einem grandiosen Blick auf die nächtliche City of London belohnt. Mittlerweile sitze ich gesättigt in Christians kleinem, aber gemütlichen Wohnheimszimmer und freue mich auf 4 Tage London.
Hacker-Angriff
Während einer Diskussion über die DDOS-Attacke auf Heise erzählte mir Leh von folgender Assoziation:
“Unter ‘nem Hackerangriff stelle ich mir eine Horde Nerds vor die einen Club-Mate-Laster überfallen.”
Kann das nicht mal jemand mit künstlerischen Fähigkeiten graphisch umsetzen?
Sehr schön fand ich auch die Antwort von Spiegel Online auf den Leserbrief von Leh.











